Hormonyoga

 

Hormonyoga – Workshop am 29.03.14, von 09. – 12.00

Kosten: 45 Euro.

Was ist eigentlich Hormonyoga nach Dinah Rodrigues?

In Zeiten der Hormonumstellung werden Frauen und Männer in diversen Lebenssituationen mit Symptomen wie z.B.: Gereiztheit, Hitzewellen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, Ängsten, Migräne, Haarausfall, trockener Haut, Libidoverlust, Depression, Herzrasen, etc. konfrontiert.

Die Hormonumstellungszeiten des Körpers können aber mit  Hormonyoga positiv beeinflusst werden.

Dinah Rodrigues entwickelte erstmalig das Hormon-Yoga als eine sanfte, effektive Therapieform, welche sowohl Frauen mit einem unausgeglichenem Hormonhaushalt unterstützt (auch bei Kinderlosigkeit), als auch bei Eierstockzysten, Schilddrüsenproblemen und prämenstruellem Syndrom hilft.

Hormon-Yoga ist eine dynamische Übungsreihe u. a. aus Elementen verschiedener Yogarichtungen, wie Hatha-Yoga und Kundalini-Yoga sowie Energieübungen. Hormon-Yoga ist eine spezielle Übungsreihe, die immer gleich bleibt und die nach dem Erlernen auch zu Hause ausgeführt werden kann -und soll, denn auch hier gilt wie überall: nur das regelmäßige Üben bringt die erwünschte Wirkung! Die Hormon-Yoga-Übungen sind eine Art dynamisches Yoga, welche schnell zu erlernen sind, und spürbar bald zu Ergebnissen führen.

Was bewirkt Hormonyoga nach Dinah Rodrigues?

Die Übungsabfolge des Hormon-Yoga bewirkt eine Reaktivierung der Hormonproduktion in den dafür verantwortlichen Organen und Drüsen (Nebennieren, Eierstöcken, Schilddrüse und Hypophyse). Es wird deutlich mehr Östrogen gebildet und gleichzeitig sinken die Cholesterinwerte.

Hormon-Yoga wirkt auf physischer, psychischer und energetischer Ebene und ist somit ganzheitlich, verjüngend, reaktivierend und ausgleichend.

Hormon-Yoga hat auch positive Wirkungen auf Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch.

Wann darf man Hormon-Yoga nicht ausführen?

Bei behandlungsbedürftigen Erkrankungen wie Hypo- und Hyperthyreose, sowie Autoimmunerkrankungen sollte der behandelnde Arzt hinzugezogen werden.

Außerdem sollte Hormon-Yoga nicht während einer bestehenden Schwangerschaft, während der Menstruation, bei Entzündungen im Bauchraum, bei starker Osteoporose, bei akuten oder schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nach Herzoperationen, in den ersten 3Monaten nach erfolgter Bauchraum-OP, bei hormonell (Östrogen) bedingtem Brustkrebs(nur nach ärztl. Abstimmung!), bei akuter Endometriose, bei großen Myomen in der Gebärmutter, sowie bei schweren behandlungsbedürftigen Depressionen.

Hormonyogakurse biete ich nur auf Anfrage und in Workshopform an.

 


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